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Bauphysik.

Keine Konstruktion ohne Bauphysik. Wir haben sie so integriert, dass jeder Entwurf mit dem ersten Schritt bauphysikalisch durchdacht wird. Denn auch hier gilt für uns: das Spektrum aller Disziplinen im Blick haben und Schnittstellen vermeiden. 

Offen bezüglich des Materials und der Konstruktionsart funktionieren wir während der Entwurfsphase als Generalisten – auch bei der Erarbeitung bauphysikalischer und brandschutztechnischer Konzepte. Erst in einer späteren Planungs- oder Bauphase und während der Ausarbeitung der Details übernehmen unsere Ingenieure die Rolle der Spezialisten.

Wenn von Beginn an Standortbedingungen, Konstruktion und ästhetische Ansprüche betrachtet werden, sind damit spätere bauphysikalische Nachbesserungen und Kosten ausgeschlossen. Das ist ressourcenschonendes und berechenbares Planen und Bauen.

© ZPF Ingenieure
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Schotten © ZPF Ingenieure
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© Herzog & de Meuron
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Rohbau Treppenhaus © ZPF Ingenieure
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GRID Campus of Collaboration

Ressourceneffizienz bedeutet auch, einem Bauteil mehrere Funktionen zuzuweisen.

Die Balkone des GRID Campus of Collaboration in Allschwil sind mehr als Erholungszonen, sie dienen auch als Fluchtweg (Brandschutz). Die markanten Betonschotten sorgen für die horizontale Aussteifung des Gebäudes (Tragwerk) und spenden Schatten, sind also gleichzeitig Teil des sommerlichen Wärmeschutzes (Bauphysik). Bei dieser spektral geplanten Konstruktion greifen unterschiedliche Anforderungen ineinander, was die Schichten reduziert und so Ressourcen einspart.

Möglich wird die Konstruktion durch ausgefeilte konstruktive Details für Übergang von Decken zu Balkonen und Schotten zur Übertragung der vertikalen und horizontalen Kräfte sowie die umfassende dreidimensionale Analyse der Wärmedurchgänge an den neuralgischen Punkten.

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Weitere Projekte.

Ansprechpersonen.

Tobias Huber

Dipl. Bauingenieur TU

Basel · +41 61 386 99 67

Fabio Pesavento

Dipl. Bauing. FH SIA · Dipl. Energieing. NDS FH

Basel · +41 61 386 99 66

Spektrale Planung.